Verarbeitete | Massnahmen |
| Komponenten: Programme, JCL, Dateien, Scheduler, TP, Bidschirme | Inventur, Rationalisierung und Darstellung |
Abhängigkeiten | Inventur, Rationalisierung und Navigation |
| Datei- und Datenbankdatenstrukturen | Inventur und Rationalisierung (Polysemie) in einem zentralen Wörterbuch Semantische Zuordnung |
| Interne Struktur der Komponenten: Programme, JCL, Scheduler | Dekomposition, Darstellung und Navigation |
| Dokumentation | Zusammenführung und Konsolidierung der Programmdokumentation und anschliessende Erweiterung in einem Wiki |
| Externe Informationen zu Prozessen, Wartung, Kosten und Leistung | Zusammenfassung, Darstellung und Bestimmung der Korrelation |
| Daten zur Organisation der Komponenten | Zuordnung, Hierarchisierung und Bestimmung der Verknüpfungen |
Inventur und Rationalisierung:
Mithilfe eines speziellen Desktops wird die Inventur durchgeführt und anschließend die Integrität der Legacykomponenten bestimmt. Hierbei werden besonders Informationen zu den Komponenten genutzt, die verwendet werden, fehlen (referenziert aber nicht definiert) oder verwaist sind (definiert aber nicht referenziert). Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Anpassbarkeit an bestimmte Umgebungen, da Umgebungen in komplexen Legacysystemen meist äußerst heterogen sind. Hier kommt die refineTM-Analyse-Engine zum Einsatz, die auch sehr komplexe Legacysysteme mit vielen unterschiedlichen Sprachen schnell und akkurat verarbeitet.
Abhängigkeiten: Inventur, Rationalisierung und Navigation
Am Ende der Analyse werden Querverweise erstellt, die zusammen ein erstes grobes Abbild bereitstellen, mit dessen Hilfe die Auswirkungen einer Änderung im System einfach bestimmt werden können. Mit dem Codespeicher- und Verarbeitungssystem der leistungsstarken refineTM-Engine werden umfangreiche Informationen zu den Beziehungen zwischen und innerhalb der Komponenten extrahiert.
Datenwörterbuch: Inventur, Rationalisierung und semantische
Zuordnung Daten sind das Kernstück aller Managementanwendungen. refineTM kann daher auch zur automatischen Wiederherstellung eines zentralisierten Wörterbuchs eingesetzt werden. In diesem Wörterbuch sind alle gemeinsam genutzten Dateneinträge (aus verschiedenen Programmen) enthalten, die von einer Legacykomponente verwendet werden, z. B. aus:
Refinetm erfasst die Daten aber nicht nur, sondern ermöglicht die Rationalisierung synonymer Definitionen und das Zuweisen einer semantischen Definition aus einer lokalen Ontologie zu jeder Verweismarke. Außerdem lässt die refineTM-Engine mithilfe eines Datenflussdiagramms die Weitergabe dieser semantischen Informationen an alle Variablen zu.
Sammeln, Zusammenfügen und Erweitern eines Dokumentations-Wikis
Zwei gravierende Probleme, die durch veralternde Anwendungen entstehen, sind die zunehmende Komplexität des Codes und die schwindende Wissensbasis bei den Mitarbeitern. Daher ist es dringend erforderlich, verfügbare Dokumentationen zu extrahieren, zu konsolidieren und zu erweitern, damit nicht weiteres Wissen verloren geht und Schulungskosten reduziert werden. Refinetm for governance unterstützt Sie beim :
Über das Wiki kann der Wissensstand ermittelt und das Wissen von für die Softwarewartung zuständigen Mitarbeitern und Benutzern zugänglich gemacht werden.
Zusammenfassen externer Daten eines Legacysystems und Bestimmen der Korrelationen
Den Gesamtstatus tausender Programme und unzählbarer Zeilen Code zu überblicken, scheint schier unmöglich. Der in refineTM for governance integrierte Asset Mapper bieten Ihnen mithilfe bewährter Richtwerte einen schnellen und präzisen Überblick über den Gesamtstatus eines Legacysystems.
Refinetm for governance fügt die externen Informationen, die aus Wartung und Betrieb der Anwendungen gewonnen werden, und die Informationen der Code-Analyse zusammen. Dieser neue Informationsstamm kann dann wiederum mithilfe leistungsfähiger Grafiktools analysiert und in Beziehung gesetzt werden. Tausende Programme auf einen Blick!
Zuordnung
Der Desktop, über den die Zuordnung vorgenommen wird, ist ein wertvolles Hilfsmittel bei Auflistung der Komponenten, die mit einem Programm oder einer Komponentengruppe verknüpft sind. Die Zuordnung dient der Zusammenführung von Programmen eines Funktions-/Geschäftsbereichs oder der Stapelverarbeitung für Testpläne oder Arbeitsschritte bei der Wiederaufnahme der Produktion.